Heute ging es zunächst auf den Nishiki-Markt - wobei das eigentlich nicht nur ein Markt, sondern eher ein ganzer Basar mit unterschiedlichen Läden und allem ist. Die Straßen sind Arkaden-artig überdacht und außerdem gibt es immer wieder kleine Tempel und Schreine, die plötzlich von diesen Arkaden abgehen.

Nachdem wir zunächst jede Menge Schmuckläden gefunden haben und die Mädels diese geplündert hatten sich ganz arg zurück gehalten hatten, haben wir irgendwann Hunger bekommen und sind in den "Roten Gott", einen Spicy-Ramen-Laden. Der Laden ist sehr hübsch und stilvoll eingerichtet und wir haben sehr gute Ramen bekommen - auch wenn es wahrscheinlich gut war, die Ramen "absolut gar nicht scharf" zu bestellen, ich fand sie so angenehm würzig.

Spicy Ramen

Danach sind wir noch ein wenig weiter über den Markt gebummelt und haben noch ein wenig Souvenirs eingekauft - ich bin nun unter anderem stolzer Besitzer zweier japanischer Tee-Tassen und hab dazu natürlich noch passenden Tee gekauft.

Danach sind wir noch ins Gion-Viertel gegangen, ein traditionelles Viertel in Kyoto und sind dort ein wenig herumgewandert.

Gion-Viertel

Zum Ende des Tages hin haben wir uns noch ein wenig an den Kamogawa gesetzt, den Fluss, der mitten durch Kyoto fließt. Nachdem es da dann aber langsam regnerisch wurde, haben wir uns schließlich auf den Heimweg gemacht.