Heute ging es endlich los - nach dem kurzen Sprung über den Kanal nach London und einem knapp fünfstündigen Aufenthalt in Heathrow ging es mit einer Boeing 777 weiter, gut 5500 Kilometer über den großen Teich nach Boston. Nachdem ich bei Transatlantikflügen typischerweise die Uralt-Maschinen von United gewöhnt bin, war die wesentlich modernere 777 von British Airways eine angenehme Überraschung - endlich ein eigenes Entertainment-System am Platz. Insgesamt waren damit mehr Sachen möglich als ich erwartet hatte - von integrierter Video-Buchse über einen integrierten USB-Anschluss bis hin zu einem Art Gamepad mit zugehörigen Spielen. Ein insgesamt sehr entspannter Flug - auch wenn es den wohl üblichen Heathrow-Stau beim Start gab, immerhin über ein Dutzend Maschinen wollten gleichzeitig von der selben Startbahn starten.
In Boston mussten wir dann noch fast eine halbe Stunde warten, bis unser Gate frei wurde und nach dem üblichen Immigration-Prozedere - heißt eine Stunde Schlange stehen - war ich endlich da. Mit der Bostoner Metro gings dann ins Hotel und nachdem jetzt die beiden anderen auch angekommen sind und die Check-In-Probleme fürs erste gelöst sind, gehts jetzt hoffentlich gleich ins Bett.